Krisenkommunikation bei Cyber-Vorfällen ist 2026 strukturell unterschätzt: Wer sagt was wann an Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Behörden, Presse? Schlechte Kommunikation verdoppelt Reputations-Schaden. Lohnt der Blick auf eine Krisenkommunikations-Beratung.
Mitarbeiter
Erste 2 h — interne Information Pflicht.
Behörden
24 h BSI / 72 h DSGVO-Aufsicht.
Kunden
Bei Datenpanne unverzüglich.
Presse
Nur über Pressestelle/CEO.
Kommunikations-Plan 2026
- 0-2 h: Krisenstab aktivieren, Mitarbeiter informieren
- 2-24 h: BSI-Frühwarnung (NIS2), erste Kunden-Information bei Datenleck
- 24-72 h: DSGVO-Meldung an Landes-Datenschutzbehörde
- 72 h-1 Woche: Detail-Information Kunden + Presse
- 1-4 Wochen: Lessons-Learned-Bericht
Hold-Statement vorbereitet: Bei Cyber-Vorfall sofort einsatzbereites Hold-Statement haben: „Wir haben Kenntnis von einem Sicherheits-Vorfall. Wir prüfen umfassend. Details folgen sobald verfügbar.” Spart kostbare Stunden.
„Krisenkommunikation ist 2026 strukturell unterschätzt. Wir entwickeln Krisenkommunikations-Plan plus Tabletop-Übung als Service. 8.500-25.000 € einmalig — spart strukturell Reputations-Schaden.“
— Jens Hagel, Gründer der hagel IT-Services GmbH

Festpreise 2026
- Krisenkommunikations-Plan 8.500-25.000 € einmalig
- Tabletop-Übung 3.500-8.500 €
- 24/7-PR-Notfall-Hotline 500-1.500 €/Mo

FAQ
Wann Kunden informieren?
Bei Datenleck unverzüglich. Bei Service-Ausfall sobald Dauer absehbar.
Was kostet Krisenkommunikations-Plan?
8.500-25.000 € einmalig je nach Größe.
Wer kommuniziert mit Presse?
Nur autorisierte Pressestelle oder CEO. Alle anderen verweisen.
Hold-Statement-Vorlage?
Generisches Statement vorbereitet — wird im Krisenfall sofort versendet.

Fazit
Krisenkommunikation Cyber-Vorfall ist 2026 NIS2-Mittelstand-Standard. 8.500-25.000 € einmalig. Lohnt der Blick auf Krisenkommunikations-Beratung.